Tätowierungen des Gitarristen Jorma Kaukonen: Von Lyle Tuttle bis Don Ed Hardy

Гитарист Jorma Kaukonen в ч/б снимке играет на акустической гитаре на переднем плане, а на тёмном фоне — два зеркалированных изображения его спины с крупной татуировкой дракона в красно-оранжевых тонах traditional-стиля и символом якоря на лопатке

Der Körper des Gitarristen Jorma Kaukonen ist nicht nur Haut, sondern eine lebendige Chronik der Gegenkultur von San Francisco, wo jede Linie mit dem Namen eines Meisters verbunden ist, der die Tattoo-Kultur verändert hat. Sein Weg von Gitarrenunterricht in San Jose bis zu den großformatigen Werken von Don Ed Hardy ist eine Geschichte darüber, wie Tätowierungen aufhörten, ein Zeichen der Rebellion zu sein, und zu einer Sprache wurden, die eine ganze Generation spricht.

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YeonHo Park: 13 Jahre Realismus und Haustierporträts in Tattoos

Студийный портрет тату-художника YeonHo Park: молодая женщина с длинными тёмными волосами в чёрном топе без рукавов, с геометрической татуировкой blackwork на шее и груди и цветными татуировками на обоих предплечьях, на однотонном сером фоне

In der Tattoo-Szene gibt es Künstler, die man an einem Blick auf ihre Arbeit erkennt: klare Linienführung, präzise Schattierung und jene „Lebendigkeit“, die man nicht mit Übungszeichnungen verwechseln kann. Dazu gehört YeonHo Park – ein Künstler, der auf dreizehn Jahre Praxis zurückblicken kann und eine Nische geschaffen hat, die er praktisch zu seinem eigenen Markenzeichen verfeinert hat. Wir sprachen mit ihm darüber, woher seine Ausdauer kommt, warum er nach Miami gezogen ist und was ihm das Vertrauen eines Kunden bedeutet, der ein Foto eines verstorbenen Haustieres zum Termin mitbringt.

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Russell Thornhill: Vom Militär zum Tattoo-Studio in Virginia

Улыбающийся молодой человек с вьющимися тёмными волосами и бородой, Рассел Торнхилл, стоит в тату-студии, наклонив голову. Он одет в свободную рубашку с чёрно-бежевым тигровым принтом и светлые джинсы, опираясь ладонями на стол с тату-станками. На

In der Tattoo-Szene von Falls Church (Virginia) gibt es Künstler, deren Arbeit wie ein fertiges Gemälde aussieht und nicht nur wie eine Skizze auf der Haut. Einer von ihnen ist Russell Thornhill, ein Tattoo-Künstler, Maler und Pädagoge, der in einem kürzlichen Gespräch teilte, wie sich seine Arbeitsmoral entwickelt hat und warum er glaubt, dass Erfolg auf enger Konzentration und nicht auf verstreuten Interessen beruht. Sein Portfolio – von leuchtenden Anime-Charakteren auf der Schulter bis hin zu einem großformatigen Schwarz-Weiß-Motiv auf dem Rücken – zeigt deutlich, wie derselbe Mensch sowohl im farbigen Realismus als auch in einem grafischen Stil arbeiten kann.

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Dean Fleishman: Japanische Tattoos und der Kampf gegen das Hochstapler-Syndrom

Тату-мастер Дин Флейшман в чёрной кепке с надписью DEAD BERSERK и перчатках сосредоточенно работает с клиентом, держа в руке тату-машину с синим корпусом

Dean Fleishman: Wie japanische Tattoos helfen, das Hochstapler-Syndrom zu überwinden

Frau in schwarzem Top im Profil zeigt ein farbiges Ganzarm-Tattoo im japanischen Stil: ein Drache mit Schuppen, roten Klauen und Wolken

In der Tattoo-Industrie, wo jeden Tag neue Namen und Stile entstehen, klingen Gespräche über Zweifel und Unsicherheit besonders ernüchternd. Genau darum – um das Hochstapler-Syndrom, das selbst nach zehn Jahren Praxis nicht loslässt – spricht Dean Fleishman, Tattoo-Künstler und bildender Künstler aus dem Viertel University Heights in San Diego, Kalifornien. Seine Spezialität sind großformatige Arbeiten im japanischen Stil, und gerade diese Wahl bezeichnet er nicht nur als ästhetisch, sondern fast als therapeutisch.

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Tattoo-Künstlerin aus Cincinnati macht MS-Diagnose zur Motivation

Тату-мастер в белой кепке Cincinnati с татуированными руками работает тату-машиной на спине клиентки, лежащей в массажном кресле; на спине видна цветная татуировка в стиле traditional

Taylor Stackman bezeichnet sich selbst als jemanden, der keine Ablehnung akzeptiert. „Wenn mir gesagt wird, dass ich etwas nicht tun kann, sage ich: Halt mein Bier und mach es“, sagt die 34-jährige Künstlerin, die zusammen mit ihrer Frau und Geschäftspartnerin Brittany Wagers und der Investorin Shelly Okuro den Tattoo-Salon Soul Rage Tattoo im Viertel O’Bryonville in Cincinnati betreibt. Ihre Geschichte vom Rettungsdienst zur Tattoo-Kunst ist ein seltenes Beispiel dafür, wie eine chronische Diagnose eine Karriere nicht gebrochen, sondern sie in eine Richtung gelenkt hat, in der Kreativität sowohl Heilung als auch Sinn geworden ist.

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