Petria Thomas ließ sich nach dem Sieg bei den Commonwealth Games in Glasgow tätowieren

Крупный план руки тату-мастера с машинкой, наносящей контур логотипа Игр Содружества на ногу спортсменки Петрии Томас в тату-салоне

In der Welt des Profisports sind Tätowierungen längst keine reine Zierde oder ein rebellischer Akt mehr. Für viele Athleten und Sportfunktionäre sind sie eine Möglichkeit, die Geschichte persönlicher Siege und Meilensteine auf ihrem Körper festzuhalten, die im Laufe der Zeit nicht ausgelöscht werden kann. Ein leuchtendes Beispiel für diesen Ansatz ist die jüngste Geschichte von Petria Thomas, der Chef de Mission des australischen Teams, die den Triumph ihrer Mannschaft bei den Commonwealth Games in Glasgow verewigen wollte.

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