In der Welt der Tattoo-Kunst, wo jeder Künstler nach Einzigartigkeit strebt, werden manchmal die Grenzen des Möglichen nicht aus ästhetischen Gründen, sondern zur Überprüfung menschlicher Grenzen verschoben. Genau ein solcher Fall ereignete sich letzte Woche in West Chester, wo der Künstler Brannan Clift nicht nur seinen Ruf auffrischte, sondern auch seinen Namen erneut in die Guinness-Weltrekordbücher eintrug. Es war ein Marathon, der 76 Stunden dauerte, und sein Ziel war nicht nur die Menge an Tinte auf der Haut, sondern die Schaffung eines groß angelegten Kunstwerks auf dem Körper einer Person.