Tätowierungen sind keine Hürde mehr für Blutspenden: Neue FDA-Regeln verändern die Branche

Руки человека в наручниках, покрытые татуировками с надписью "No Effort"

Lange Zeit gab es in der Gesellschaft und Medizin den festen Stereotyp: Ein frisches Tattoo war ein automatisches „Verbotsticket“ für die Blutspende für mindestens ein Jahr. Die moderne Tattoo-Industrie, die einen riesigen Sprung in Bezug auf Sicherheit und Sterilität gemacht hat, hat jedoch dazu gezwungen, diese konservativen Normen zu überdenken. Kürzlich kündigte das Ozarks Blood Center (CBCO) eine umfassende Aktualisierung seiner Protokolle an, die auf neuen Empfehlungen der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) basiert. Diese Änderungen erleichtern nicht nur das Leben von Liebhabern von Körperkunst, sondern öffnen auch die Türen für Tausende neuer Spender angesichts des globalen Blutmangels.

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