Wenn wir an K-Pop denken, kommen uns sofort synchrone Choreografien, Neon-Musikvideos und makellose Outfits in den Sinn. Aber wenn man genauer hinsieht, verbirgt sich hinter dem Bühnen-Glanz eine weitere Ebene – die Haut, die die Künstler in ein persönliches Tagebuch verwandeln. Tattoos galten in der Branche lange als Tabu: Agenturen achteten streng auf das „reine“ Image der Idole. Heute hat sich das Bild geändert – junge Künstler lassen sich offen Symbole auf den Körper tätowieren, die von ihrem Weg, ihrem Glauben und ihrer Verbindung zu den Fans erzählen. Wir haben fünf Werke zusammengestellt, die zu wahren Ikonen der K-Pop-Tattookultur geworden sind.