Für einen Profisportler ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen nicht nur ein Eintrag in seine sportliche Biografie, sondern der Höhepunkt eines jahrelangen Weges voller Entbehrungen und Kämpfe. Es ist nicht verwunderlich, dass viele diesen Moment auf ihrer eigenen Haut verewigen wollen. Das Tattoo in Form von fünf verschlungenen Ringen ist längst zu einem inoffiziellen Ticket für den exklusivsten Club der Welt geworden, dessen Mitgliedschaft keine Goldmedaille erfordert, aber eine kolossale Arbeit an sich selbst impliziert. Heute ist dieses Symbol nicht nur eine Modeerscheinung, sondern ein echtes „Ehrenzeichen“, das Athleten mit Stolz tragen und ihre Körper zu einer Chronik persönlicher Errungenschaften machen.