In der amerikanischen Sportmedienlandschaft ereignete sich ein Vorfall, der schnell über eine gewöhnliche Trainer-Pressekonferenz hinausging und zu einem Gesprächsthema über Tattoo-Kultur wurde. Der ESPN-Journalist David Hale versprach öffentlich, dass er, wenn das Clemson-Team die reguläre Saison mit einer Bilanz von 11-1 beendet, sich auf sein Gesäß den Schriftzug „Dabo was right“ tätowieren lassen wird. Es klingt wie ein Scherz, aber dahinter steckt eine ganze Schicht von Traditionen, in denen ein Tattoo zu einer Form der öffentlichen Wette und eines persönlichen Vertrags mit dem Publikum wird.