In der modernen Welt des Profisports sind Tätowierungen längst keine bloße Dekoration mehr, sondern ein mächtiges Werkzeug des Selbstausdrucks und der visuellen Biografie eines Athleten. Manchmal wird die Körperkunst jedoch zum Anlass für hitzige Debatten und sogar für den Zorn der Fans, wenn persönliche Bedeutungen mit den strengen Regeln des sportlichen Wettkampfs kollidieren. Genau in eine solche Situation geriet Gabe Harris Jr., einer der Schlüsselverteidiger und potenzieller Kapitän der „Georgia Bulldogs“. Ein zufällig von Kameras aufgenommenes Bild auf seinem Bein löste einen regelrechten medialen Sturm in den sozialen Medien aus und ließ radikal eingestellte Fans an der Loyalität ihres Anführers zweifeln.