Straßburg wird oft als Weihnachtsstadt, Stadt der Lebkuchenhäuser und strenger europäischer Architektur bezeichnet. Doch unter Schichten von gemütlichen Schals und strengen Bürokostümen verbirgt sich hier eine andere Kultur – lebendig, kühn und zutiefst persönlich. Heute wird uns Axelle Fescia, eine Frau, deren Körper zu einem lebendigen Manifest des Selbstausdrucks geworden ist, in die Welt der Tintenästhetik führen. Sie posiert nicht nur vor der Kamera; sie strahlt eine Selbstsicherheit aus, nach der viele von uns jahrelang suchen. Axel ist eine seltene Kombination aus französischem Charme, der Disziplin einer ehemaligen Soldatin und der sanften Poesie illustrativer Tätowierungen.