Politikerin aus Korea entschuldigt sich auf Pressekonferenz für Tätowierung

Сплит-фото: Ким Чин-со, заместитель пресс-секретаря партии Basic Income, в пиджаке с длинным рукавом (слева) и в коротком рукаве с татуировкой цветка на предплечье, обведённой красным кругом (справа), на фоне синей панели с логотипом

In südkoreanischen politischen Kreisen ist ein für die Region ungewöhnlicher Skandal ausgebrochen, bei dem es nicht um Ideologie oder Budget ging, sondern um eine Tätowierung auf dem Unterarm. Kim Jin-so, stellvertretende Pressesprecherin der Partei „Partei des Grundeinkommens“, entschuldigte sich öffentlich dafür, dass ihre persönliche Hautverzierung übermäßige Aufmerksamkeit erregte. Der Vorfall begann bei einer Pressekonferenz in der Nationalversammlung, wo Parteisprecher die Anschuldigungen gegen die Kandidatin für das Amt der Ministerin für Geschlechtergleichheit und Familie, Yeon Hae-in, abwehrten. Kameraleute erfassten eine ziemlich große Blumenzeichnung auf der Innenseite von Kims Arm, und das Bild verbreitete sich schnell in den sozialen Medien.

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